Wir feiern den Deutsch- Französischen Tag

Vive la Freundschaft! Der 22. Januar ist als Deutsch-Französischer Tag bekannt und feiert die Freundschaft und die engen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

In beiden Ländern wird vor allem in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen diese Thematik aufgegriffen, um die Nationalitäten einander näher zu bringen und der jüngeren Generation die gemeinsamen Projekte der Vergangenheit und der Gegenwart zu erklären.

Was ist der Deutsch-Französische Tag?

Am 22.01.1963 wurde der Elysée-Vertrag, oder auch der Deutsch-Französische-Freundschaftsvertrag, im Pariser Elysée-Palast von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle unterzeichnet, um damit eine zukünftige Zusammenarbeit zu ermöglichen und die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs hinter sich zu lassen.

Im Jahre 2003 feierte er sein 40-jähriges Jubiläum und wird seitdem als Deutsch-Französischer Tag bezeichnet.

Wie wird er gefeiert?

Am Deutsch-Französischen Tag sollen Schulen und Bildungseinrichtungen beider Länder die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich darstellen, für die Partnersprache werben und die Austauschprogramme erklären.
Außerdem sollen Deutsche über ein mögliches Studium oder berufliche Chancen in Frankreich informiert werden und ebenso die Franzosen über ihre Möglichkeiten in Deutschland.

Austausch während des Lockdowns?

Dieses Jahr können die Veranstaltungen aufgrund von Corona nur eingeschränkt stattfinden. Trotzdem kann man online beispielsweise Live-Interviews verfolgen, um einen deutsch-französischen Austausch nicht ganz auszuschließen und den Gedanken an die Freundschaft der beiden Länder zu wahren.

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